Guillaume Musso: Vierundzwanzig Stunden

Rezension von Johanna

Arthur hatte nie wirklich das beste Verhältnis zu seinem Vater. Umso mehr verwundert es Arthur, als eines Tages sein Vater bei ihm zu Hause steht. Überraschender noch scheint es, dass er noch einen Ausflug mit seinem Sohn machen möchte. Gemeinsam fahren Vater und Sohn zu den 24 Winds Lighthouse.

Seit mehreren Jahren ist der alte Leuchtturm in Familienbesitz. Als Arthurs Vater ihm erklärt, dass er den alten Leuchtturm erben soll, ist Arthur eher weniger begeistert. Widerwillig stimmt Arthur zu. Jedoch stellt sein Vater mehrere Bedingungen.

Arthur fand das merkwürdig, trotzdem unterschrieb er. Wenn Arthur geahnt hätte, was der alte Leuchtturm für ein dunkles Geheimnis in sich trägt, hätte er sicherlich darüber nachgedacht…

Meinung

Als ich zum ersten Mal den Klappentext des Buches gelesen habe, habe ich was ganz Anderes erwartet, als es dann wirklich war. Als ich anfing das Buch zu lesen, verstand ich, dass es hier um mehr geht als um eine tragische Liebesgeschichte.

Meiner Meinung nach ist „Vierundzwanzig Stunden“ ein tolles Buch des Bestseller-Autors Autors Guillaume Musso. Der Autor hat es geschafft, durchgehend Spannung aufzubauen. Je weiter ich im Buch kam, umso spannender und überraschender wurde es.

Zugeben muss ich, dass ich die ersten Seiten etwas trocken und langatmig fand.
Danach nahm alles eine spannende Wendung.

Fazit

Für alle, die Drama, eine verzwickte Liebesgeschichte und etwas Fantasy mögen, das perfekte Buch. Einfach ein super Buch!