Lea Schmidbauer, Kristina Henn: Ostwind – Aufbruch nach Ora

Rezension von Johanna

ostwindMika scheint es richtig gut zu gehen, sie lebt nun schon ein Jahr auf Kaltenbach. Ihr Freund Milan ist bei ihr, Mika hat es geschafft, dass Kaltenbach nicht mehr verschuldet ist und der Andrang an Besuchern steigt immer mehr. Alles könnte so einfach sein. Doch ein Gewitter bringt alles durcheinander. An den Tag nach dem Gewitter ist alles nicht mehr so wie es einmal war…

Einschätzung

Auch in diesem Teil haben die Autoren es geschafft, dass man sich in der Welt von Mika wie ein Teil fühlt. Durch die sehr lockere Sprache und den Humor, wird das Buch „Ostwind“ zu einem wahren Erlebnis. Wie die Bände vorher, ist „Ostwind“ eine mitreißende, bewegende und lebendige Geschichte. Der Anfang des Buches hat mich sehr geschockt. Es ist extrem traurig, ich habe mit jeder einzelnen Person Mitgefühl.

Mein Fazit

Extrem spannend, traurig und humorvoll. Genau so gut wie die anderen Teile der Buchreihe. Allgemein sind alle Teile von „Ostwind“ sehr empfehlenswert, egal wie alt oder jung man ist. Ich würde mich sehr freuen wenn man ein nächster Teil rauskommt (hoffentlich). Nicht nur die Bücherreihe ist sehr gut geworden, auch die Filme sind einfach Klasse! Ein großes Lob an alle die bei „Ostwind“ mitgewirkt haben.

Die Autoren

Das Buch wurde wie die anderen Teile von Lea Schmidbauer und Kristina Henn geschrieben. Das Autorenduo schreibt gemeinsam seit 2007. Sie haben unter anderem die Komödie „Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ geschrieben.