Übersicht: Holen Sie sich interessante Anregungen bei den aktuellen Bestsellerlisten! Spiegel-Bestseller, eBook oder Amazon – hier erhalten Sie die aktuellen und maßgeblichen Rankings.

Wichtigste QuellenDiese Woche
SPIEGEL-Bestseller Belletristik
- Das führende Ranking (portofrei bei Amazon kaufen)
Hier: Bestseller
SPIEGEL-Bestseller Sachbuch
- Das führende Ranking (portofrei bei Amazon kaufen)
Hier: Bestseller
AMAZON Deutschland
- Täglich mehrfach aktualisiert
Hier: Bestseller
eBook.de
- Beliebte Bestsellerliste
Hier: Bestseller

Stöbern Sie doch auch mal in den  Bestsellerlisten anderer Länder: Weltweite Bestseller

Was lesen die Menschen 2020 in anderen Kulturen? Welches sind nach Verkaufsrang die Bestseller rund um den Globus? Die hier aufgeführten aktuellen internationalen Bestsellerlisten geben Auskunft über die meistverkauften Bücher in vielen Länder weltweit. Gerne nehmen wir immer auch neue Länder und Anregungen auf, teilen Sie uns gerne Quellen mit!

Bestseller USA (New York Times)Bestseller Frankreich
Bestseller KanadaBestseller Großbritannien
Bestseller ÖsterreichBestseller Italien
Bestseller JapanBestseller Spanien
Bestseller SchweizBestseller Russland
Bestseller Australien

Fazit – Globale Bestseller vs. lokale Bestseller

Der Blick über den Tellerrand der eigenen Kultur lohnt sich! Grundlage sind zum einen die jeweiligen Landesgesellschaften von Amazon. Mag der Konzern auch bei manchen umstritten sein – als globaler Händler liefert er doch das genaueste Bild der weltweiten Lieblingsbücher. Dort, wo keine Amazon-Landesgesellschaften bestehen, werden alternativ die Bestsellerlisten von Tageszeitungen oder Buchhandelsketten herangezogen. Interessant ist, dass es zum einen sehr erfolgreiche lokale Bestseller 2020 gibt, die vor Ort wohl jeder zu kennen scheint, die aber nicht den Sprung in andere Kulturen schaffen. Andere Bücher wiederum tauchen weltweit überall da auf, wo Bestsellerlisten gepflegt werden. Ein Beispiel ist die Shades-of-Grey-Buchreihe. Bestimmte Themen sind offenbar weltweit mehrheitsfähig, ähnlich wie die Dramen um den kleinen Zauberlehrling aus Hogwarts.

Zwischen den einzelnen Rankings gibt es in der Erstellung verschiedene Methoden. Natürlich werden die Verkaufszahlen herangezogen, doch wird etwa die Amazon-Bestsellerliste stündlich aktualisiert, während dies für andere Listen nur einmal wöchentlich geschieht. Weltbild dürfte, um ein Beispiel herauszugreifen, nur eingeschränkt repräsentativ sein. Dieser Verlag lockt eher die Schnäppchenjäger an, während bei Internetgroßhändlern zumindest überzeugte Vor-Ort-Käufer außen vor bleiben. In dem Bemühen, die glorifizierte „Buchhandlung um die Ecke“ zu unterstützen, die ohnehin häufig schon lange nicht mehr an sich selbst glaubt sondern Süßigkeiten, Schreibmaterial und DVD’s verkauft, wird von diesen Leuten online recherchiert und offline gekauft. Ob das für die Validität der Rankings hilfreich ist?

Die Spiegelbestsellerliste wiederum kämpft mit Problemen eigener Art: Nach wie vor das wichtigste Ranking zwar, doch weigern sich die Macher beispielsweise, selbstverlegte Werke in die Rankings aufzunehmen – obwohl diese mittlerweile mitunter angesichts herausragender Verkaufszahlen durchaus unter die Top 10 gehören.