Frank Kauffmann – Autorenporträt
© Frank Kauffmann

Frank Kauffmann (1967) ist im Toggenburg aufgewachsen, ausserhalb vom Dorf, zwischen Kühen, Langlaufloipe und Skilift. Von seinem Vater, einem Textilingenieur, hat er das Interesse übernommen, Fäden zu verweben – Erzählfäden. Er erfindet nicht nur gerne Geschichten, ebenso gerne erzählt er sie an Lesungen interaktiv weiter.

Welches Buch hättest du gerne selbst geschrieben?

‚Die Geschichte mit der Riesenbirne‘ von Jakob Martin Strid.

Was ist der größte, aber falsche Mythos, den Menschen über das Leben als Schriftsteller glauben?

Dass man mit Büchern unendlich viel Geld verdient.

Welche Marotte oder Angewohnheit begleitet dich beim Schreiben?

Ich brauche konstante Ortswechsel. Ich beginne beispielsweise am Katzensee, bevor ich in die Badi Utoquai wechsle.

Mit welchem Schriftsteller – lebend oder verstorben – würdest du gerne einen Abend verbringen?

Mit Martin Strid, Jørn Lier Horst oder Jürgen Banscherus.

Wie autobiografisch sind deine Bücher? Wie viel von dir selbst fließt dort ein?

Extrem wenig Biographisches, aber viel Lebenserfahrung.

Was kannst du uns schon über dein nächstes Projekt verraten?

Es wird gegraben werden.

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