Klaus Eppele – Autorenporträt
Klaus Eppele – Fotograf und Autor / © Klaus Eppele

Klaus Eppele ist Industriekaufmann und Diplom-Informatiker und seit 2010 selbständiger Fotograf für unterschiedliche Medien und Unternehmen. Er hat einige Bücher und Bildbände veröffentlicht und Bücher anderer Autoren bebildert.

Was ist die ungewöhnlichste Situation, in der du jemals geschrieben hast?

Für mein Buch „Aus dem Leben gegriffen“ habe ich in allen möglichen Situationen in mein Notizbuch geschrieben, nämlich immer sofort, wenn mir eine neue Idee kam: Im Restaurant, im Auto, im Aufzug, beim Joggen, …

Welche Marotte oder Angewohnheit begleitet dich beim Schreiben?

Wenn mir nichts mehr einfällt, gehe ich joggen. Und nach dem joggen ist mein Kopf wieder voller neuer Ideen.

Welche Kritik an deinen Büchern hat dich besonders getroffen oder überrascht?

Ich bin sehr überrascht, dass mein neues Buch „Schwarz auf Weiß“ so gut ankommt und es viele Käufer gibt, die schon zehn und mehr Bücher gekauft haben, weil sie es so gut finden, dass sie es bei allen Gelegenheiten verschenke. Besonders habe ich mich gefreut, dass auch andere Fotografen mein Werk loben.

Wie autobiografisch sind deine Bücher? Wie viel von dir selbst fließt dort ein?

In meinem Buch „Aus dem Leben gegriffen“ erzähle ich fast ausschließlich von eigenen Erlebnissen.

Welche Frage wird dir in Interviews nie gestellt, obwohl du sie gerne beantworten würdest – und wie lautet deine Antwort?

Ich bin so frei und erzähle dem Interviewer alles, was ich gerne später auch lesen würde und warte nicht, ob er mich danach fragt.

Was kannst du uns schon über dein nächstes Projekt verraten?

Ich erstelle zurzeit täglich zwei Fotografien, die Dinge zeigen, die mit dem gleichen Begriff beschrieben werden können, sozusagen Teekesselchen (Homonyme) nicht als Text, sondern als Bild.

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