
Welche literarische Figur wärst du selbst gerne für einen Tag?
Ryland Grace – der Astronaut.
Was ist die ungewöhnlichste Situation, in der du jemals geschrieben hast?
Das Buch GEFÜHLE entstand aus dem Impuls „Ich schreibe einfach los …“ – und das war an einem Sandstrand in der Toskana – ich hatte Sand zwischen den Fingern und die Sonne brannte mir auf den Rücken.
Welches Buch hättest du gerne selbst geschrieben?
Der Herr der Ringe ist mein absolutes Lieblingsbuch. Das habe ich bestimmt schon über 20 Mal gelesen – am liebsten in der englischen Originalversion. So viel Kreativität hätt ich auch gerne.
Wie autobiografisch sind deine Bücher? Wie viel von dir selbst fließt dort ein?
Meine Bücher sind ja Sachbücher bzw. Ratgeber und da fließen natürlich meine eigenen Erfahrungen aus dem echten Leben mit ein – ansonsten wäre das alles viel zu theoretisch!
Was kannst du uns schon über dein nächstes Projekt verraten?
In meinem nächsten Projekt möchte ich das Wissen über Gefühle mit dem Arbeitsleben verbinden. Das Arbeitsleben ist bei uns in Deutschland immer noch sehr rational geprägt. Gefühle sind da immer noch ein Tabuthema. Also braucht es da auch ein Umdenken – denn diese Ressource des bewussten Fühlens ist auch im Arbeitsleben unglaublich nützlich.
Team Klassiker oder Team Gegenwartsliteratur – was inspiriert dich mehr und warum?
Ich bin in beiden Teams zuhause. Was mich inspiriert sind Geschichten von Menschen, die Herausforderungen meistern und über sich hinauswachsen. Der Kontext ist mir dabei zweitrangig – es darf auch Fantasy sein.

