
Welches Buch hättest du gerne selbst geschrieben?
Scythe – Die Hüter des Todes. Eine der besten Reihen, die es gibt. So klug und so gut durchdacht
Was ist der größte, aber falsche Mythos, den Menschen über das Leben als Schriftsteller glauben?
Dass wir darauf warten, bis die Muse uns küsst. Auf die können wir uns nämlich leider nicht verlassen und so müssen wir auch schreiben, wenn gerade keine Muse da ist.
Welche Marotte oder Angewohnheit begleitet dich beim Schreiben?
Ich schreibe immer auf meinem Walking Pad und lege dabei etliche Kilometer zurück. Hilft mir beim Denken
Mit welchem Schriftsteller – lebend oder verstorben – würdest du gerne einen Abend verbringen?
Brandon Sanderson oder Jay Kristoff. Beides großartige Schriftsteller
Wie autobiografisch sind deine Bücher? Wie viel von dir selbst fließt dort ein?
Gar nicht. Sicher fließen immer Teile von einem selbst in die Charaktere ein, aber die Handlungen sind frei erfunden
Was kannst du uns schon über dein nächstes Projekt verraten?
Ich tüftle noch mit meiner Agentin an neuen Ideen, aber es könnte eher dystopisch werden.
Du bist im Weltall: Elon hat dich auf den Mars geschossen. Die Reise dauert lang, du durftest aber nur drei Bücher mitnehmen, weil jedes Kilo zählt. Welche wären das?
Dungeon Crawler Carl, muss unbedingt wissen, wie es weitergeht. Scythe, weil es meine Lieblingsreihe ist und ein beliebiger Titel von Brandon Sanderson.
Team Klassiker oder Team Gegenwartsliteratur – was inspiriert dich mehr und warum?
Gegenwartsliteratur tatsächlich. Ich lese und liebe Mainstream. Man kann so schön dabei abschalten. Ganz aktuell bin ich von Dungeon Crawler Carl begeistert

