Nele Brönner – Autorenporträt
(c) Willy Sengewald

Nele Brönner arbeitet als Kinderbuchautorin, Illustratorin und Comiczeichnerin und wohnt in Berlin. Sie schreibt Erzählungen und Bilderbücher, die sie auch illustriert. Sie zeichnet viel mit Tusche, am liebsten Tiere und was die so machen, zum Beispiel wie sie schlafen.

Welche literarische Figur wären Sie selbst gerne für einen Tag?

Hilda (von Luke Pearson).

Was ist die ungewöhnlichste Situation, in der Sie jemals geschrieben haben?

Ich schreibe tatzächlich meist in meinem ruhigen atelier. Aber zum Nachdenken bin ich am liebsten an sehr gerne an windigen Stränden oder stürmischen Heidelandschaften.

Was ist der größte, aber falsche Mythos, den Menschen über das Leben als Schriftsteller glauben?

Diese Geschichte mit dem Rotwein – bei hilft der garnicht.

Welche Marotte oder Angewohnheit begleitet Sie beim Schreiben?

Zuviel Tee zu trinken…

Mit welchem Schriftsteller – lebend oder verstorben – würden Sie gerne einen Abend verbringen?

Ursula K. Le Guin.

Wie autobiografisch sind Ihre Bücher? Wie viel von Ihnen selbst fließt dort ein?

Immer ein bisschen. Es ist mir unmöglich, mich selbst loszuwerden.

Team Klassiker oder Team Gegenwartsliteratur – was inspiriert Sie mehr und warum?

Team Gegenwartsliteratur und Grafik Novell.

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