Wladimir Kaminer - (c) Juerg Vollmer www.maiak.info

Wladimir Kaminer – (c) Juerg Vollmer www.maiak.info

Der deutsche Hobbypilot Mathias Rust brachte ihn beim sowjetischen Militär in Schwierigkeiten. Wenige Jahre später floh Wladimir Kaminer selbst nach Deutschland – und musste feststellen, dass auch sein neues Heimatland gerade verschwand. Aus dem jungen Moskauer wurde ein Berliner Schriftsteller, dessen Russendisko zum Millionenbestseller avancierte. Heute ist er seit Jahrzehnten mit derselben Frau verheiratet, erzählt von seiner resoluten Mutter und betrachtet die Deutschen mit liebevollem Spott. Doch seit Russlands Angriff auf die Ukraine hat sein Humor einen ernsteren Unterton bekommen. 

Am 28. Mai 1987 landete der neunzehnjährige Deutsche Mathias Rust mit einer kleinen Cessna auf einer Brücke unmittelbar am Roten Platz in Moskau. Für die sowjetische Militärführung war das eine ungeheure Blamage. Ein westdeutscher Amateurpilot hatte einen der am strengsten bewachten Lufträume der Welt durchquert, ohne gestoppt zu werden. Wladimir Kaminer leistete damals seinen Wehrdienst bei der sowjetischen Luftabwehr. Seine Einheit gehörte zu einem Verteidigungsring um Moskau, der eigentlich amerikanische Langstreckenbomber abfangen sollte. Eine winzige Cessna passte nicht recht ins militärische Feindbild. Trotzdem wurden die Soldaten zur Verantwortung gezogen. Kaminer erinnerte sich später, wie seine Einheit auseinandergenommen und mit Bussen durch die Gegend gefahren wurde, bevor man sie wieder zurückbrachte: Für ihre Spezialaufgaben gab es nicht genügend ausgebildete Ersatzleute. Es ist eine typische Kaminer-Geschichte. Ein gigantischer Staatsapparat führt seine Macht vor, nur um anschließend festzustellen, dass er auf die vermeintlichen Versager gar nicht verzichten kann.

Ein Moskauer, der nicht in Moskau bleiben wollte

Wladimir Wiktorowitsch Kaminer wurde am 19. Juli 1967 in Moskau geboren und wuchs in einer Familie jüdischer Herkunft auf. Sein Vater arbeitete in leitender Funktion in einem sowjetischen Betrieb, seine Mutter war beruflich mit technischen und wissenschaftlichen Texten beschäftigt. Die Familie gehörte nicht zur politischen Elite, lebte aber auch nicht in bitterer Armut. Der junge Wladimir interessierte sich früh für Musik, erfand Geschichten und hatte wenig Lust, sich dauerhaft in die vorgeschriebenen Bahnen des sowjetischen Lebens einzufügen. Mit vierzehn verließ er nach eigener Darstellung das Elternhaus. Er machte eine Ausbildung zum Toningenieur für Theater und Rundfunk, später studierte er Dramaturgie am Moskauer Theaterinstitut. In der alternativen Musik- und Theaterszene organisierte er Partys und Konzerte. Sein Interesse galt jenen kulturellen Freiräumen, die sich während der späten Sowjetzeit allmählich öffneten.

Die Armee bot davon einen denkbar scharfen Kontrast. Kaminer hat seinen Wehrdienst später als eine zutiefst hierarchische Welt beschrieben, in der jüngere Soldaten schikaniert wurden und erfahrenere Männer ihre kleinen Privilegien verteidigten. Als Moskauer war er bei manchen Kameraden besonders unbeliebt, weil Hauptstädter als bevorzugte Nutznießer des sowjetischen Versorgungssystems galten. Er geriet zeitweise sogar ins Militärgefängnis. Hinter den später so komischen Geschichten über Uniformen, absurde Befehle und inkompetente Vorgesetzte stecken Erfahrungen mit einem System, das Willkür zum Alltag machte. Sein Buch Militärmusik (2001) verarbeitet diese Zeit zu einer grotesken Erzählung, deren einzelne Episoden nicht mit einem militärhistorischen Tatsachenbericht verwechselt werden sollten. Kaminer ist schließlich kein Dokumentarist. Er verwandelt Erlebnisse in Geschichten, deren Pointen manchmal wichtiger sind als die genaue Reihenfolge der Ereignisse.

Im Sommer 1990 ergriff er eine unerwartete Gelegenheit. Die DDR nahm damals sowjetische Juden als humanitäre Flüchtlinge auf. Kaminer kaufte eine günstige Zugfahrkarte, reiste mit einem Freund nach Ostberlin und meldete sich bei den Behörden. Zunächst kam er in einem ehemaligen sowjetischen Kasernengelände unter, dann in einem Ausländerwohnheim in Marzahn, dessen Gebäude zuvor als Stasi-Sanatorium gedient hatten. In einem frühen Zeitungsartikel beschrieb er mit großem Vergnügen die ungewöhnliche Bewohnerschaft: Vietnamesen, Afrikaner, russische Juden und Menschen, die zwischen zwei zusammenbrechenden politischen Ordnungen nach einem neuen Leben suchten.

Besonders komisch fand Kaminer, dass er ausgerechnet in einen Staat ausgewandert war, der wenige Monate später aufhörte zu existieren. Im Oktober 1990 verschwand die DDR, im Dezember 1991 die Sowjetunion. Zwei Länder, die sein Leben bestimmt hatten, existierten plötzlich nicht mehr. Er scherzte später, er scheine eine besondere Wirkung auf Staaten zu haben: Kaum betrete oder verlasse er eines, gehe es zugrunde. Tatsächlich betrachtete er die Umbrüche als große Chance. Im Berlin der frühen neunziger Jahre gab es leer stehende Wohnungen, improvisierte Theaterprojekte und eine Kulturszene, in der nahezu jeder etwas ausprobieren konnte. Kaminer besetzte eine Wohnung, erhielt später einen regulären Mietvertrag und arbeitete an Theaterveranstaltungen. Seine deutsche Sprache brachte er sich weitgehend selbst bei. Dass er einmal ausgerechnet auf Deutsch erfolgreiche Bücher schreiben würde, war damals nicht abzusehen.

Eine Diskothek, die ein ganzes Lebenswerk begründete

Die eigentliche Karriere begann mit Auftritten auf Berliner Lesebühnen. 1998 entdeckte Kaminer eine Runde von Schriftstellern, die in Kneipen kurze Geschichten vortrugen. Er begann, eigene Beobachtungen aus dem Leben der Einwanderer und ihrer deutschen Nachbarn vorzulesen. Die Texte kamen an, obwohl sein Deutsch noch nicht besonders ausgefeilt war. Vielleicht half ihm gerade das: Kaminer schrieb einfache, kurze Sätze, suchte nach prägnanten Bildern und behandelte kulturelle Missverständnisse nicht als gesellschaftliches Drama, sondern als komisches Material.

Zur selben Zeit entwickelte er mit dem aus der Ukraine stammenden Musiker Yuriy Gurzhy eine ungewöhnliche Partyreihe. Die beiden legten sowjetische Schlager, russischen Rock, Ska und osteuropäische Tanzmusik auf. Aus ersten Veranstaltungen entwickelte sich die berühmte Russendisko im Berliner Kaffee Burger. Die Abende wurden rasch zum Treffpunkt unterschiedlichster Menschen. Russen, Deutsche, Ukrainer, Studenten, Künstler und Touristen tanzten miteinander, manchmal bis zum Morgen. In einem Bericht vom September 2000 erzählte Kaminer von einer besonders ausgelassenen Nacht, in der Gäste auf den Tischen standen, sich Menschen unterschiedlichster Herkunft küssten und am Ende ein Besucher hinter dem Klavier landete. Beim Aufräumen fanden sich dort neben anderen Gegenständen ein Regenschirm, ein Fotoapparat und alte Schallplatten. Es war genau jene Mischung aus Chaos und Lebensfreude, die Kaminer später berühmt machte.

Im Jahr 2000 erschien sein erster Erzählband Russendisko. Die kurzen Geschichten schildern das Leben russischsprachiger Einwanderer im Berlin der Nachwendezeit. Menschen versuchen, Wohnungen zu finden, mit Behörden zurechtzukommen, Geld zu verdienen und die merkwürdigen Gewohnheiten ihrer neuen Nachbarn zu verstehen. Kaminer erzählt davon in einem trockenen, leicht verschmitzten Ton, ohne seine Figuren zu verklären. Er macht sich über die Russen ebenso lustig wie über die Deutschen. Das Buch wurde ein sensationeller Erfolg, verkaufte sich über die Jahre rund 1,8 Millionen Mal und wurde 2012 mit Matthias Schweighöfer in der Hauptrolle verfilmt.

Es folgten Schönhauser Allee (2001), Die Reise nach Trulala (2002), Mein deutsches Dschungelbuch (2003) und zahlreiche weitere Bücher. Kaminer wurde zu einem der produktivsten Autoren der deutschen Unterhaltungsliteratur. Seine Stärke liegt in der genauen Beobachtung alltäglicher Absurditäten. Allerdings nutzt er seine erfolgreiche Methode inzwischen seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Wer viele seiner Bücher hintereinander liest, erkennt bald vertraute Muster: ein merkwürdiger Nachbar, eine komplizierte Behörde, eine eigenwillige Mutter, eine Reise mit unvorhergesehenen Schwierigkeiten. Nicht jede Pointe ist überraschend, und manche Geschichte wirkt eher wie eine gut vorgetragene Bühnennummer als wie sorgfältig ausgearbeitete Literatur. Kaminer selbst erhebt kaum den Anspruch, große psychologische Romane zu schreiben. Seine Geschichten sollen unterhalten, zum Nachdenken anregen und vor allem eine andere Sicht auf scheinbar gewöhnliche Dinge ermöglichen. Das gelingt ihm nach wie vor erstaunlich häufig.

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Olga, die Schwiegermutter und ein vermeintlicher Dostojewski

Auch sein Familienleben wurde früh zum literarischen Rohstoff. 1995 lernte Kaminer in Berlin die ebenfalls aus Russland stammende Olga Gura kennen, eine ausgebildete Chemikerin, die später selbst Bücher veröffentlichte. Die beiden heirateten und bekamen zwei Kinder, Nicole und Sebastian. In einem Hausbesuch der B.Z. von 2017 zeigte sich, dass die Wirklichkeit tatsächlich etwas von Kaminers Geschichten besitzt. Die Familie lebte auf mehreren Etagen eines großen Berliner Altbaus. Oben wohnte seine Mutter, Sohn Sebastian hatte einen eigenen Bereich, Tochter Nicole lebte bereits in der Nachbarschaft. Olga bewahrte kostbare Spitzendeckchen in einem Schrank auf, weil sie bei einer Benutzung schmutzig werden könnten. Auch ein schöner Aschenbecher blieb unbenutzt, damit er schön blieb.

Besonders aufschlussreich ist eine kleine Geschichte über ein altes russisches Buch. Kaminer hatte es von Menschen geschenkt bekommen, die selbst kein Russisch mehr lesen konnten. Er glaubte zunächst, möglicherweise eine wertvolle Erstausgabe von Dostojewski erhalten zu haben. Tatsächlich war es ein Kochbuch aus dem Jahr 1890. Für Olga wurde es dennoch nützlich, denn seine Rezepte boten Gelegenheit zu kulinarischen Experimenten. Der Schriftsteller verarbeitete solche Beobachtungen in Einige Dinge, die ich über meine Frau weiß (2017). Olga ist darin keineswegs nur eine freundliche Nebenfigur. Sie besitzt eigene Vorlieben, kritisiert ihren Mann und bringt seine Vorstellungen regelmäßig durcheinander. Wie genau einzelne Dialoge stattgefunden haben, bleibt bei Kaminer allerdings offen. Seine Familiengeschichten sind humoristische Literatur, keine gerichtsfesten Protokolle.

Seine Mutter wurde ebenfalls zu einer Art Nebenheldin des Werks. Sie hat ein langes Leben voller politischer Umbrüche erlebt, musste während des Zweiten Weltkriegs selbst aus Moskau fliehen und betrachtet den Alltag noch im hohen Alter mit großer Neugier. In Meine Mutter, ihre Katze und der Staubsauger (2016) und zuletzt Müttertage (2026) erzählt Kaminer von ihren Eigenheiten, ihrer erstaunlichen Aktivität und ihrem Hang, sich auch in die Angelegenheiten erwachsener Familienmitglieder einzumischen. Das jüngste Buch schildert eine inzwischen über Neunzigjährige, die trotz zunehmender Vergesslichkeit weiter das Familienleben mitgestaltet. Gerade diese Geschichten zeigen eine menschliche Wärme, die über bloße Witze über kulturelle Unterschiede hinausgeht.

Wenn die Russendisko plötzlich nicht mehr lustig ist

Russlands Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 veränderte Kaminers öffentliche Rolle erheblich. Jahrzehntelang hatte er versucht, den Deutschen die russische Alltagskultur näherzubringen und manche Vorurteile über seine Landsleute mit Humor aufzulösen. Nun musste er erleben, wie sein Herkunftsland einen groß angelegten Angriffskrieg führte. Er verurteilte Putins Politik entschieden, unterstützte ukrainische Flüchtlinge und berichtete öffentlich über die Folgen russischer Propaganda. Das markierte einen deutlichen Bruch mit jener früheren Rolle als heiterer Vermittler russischer Lebensart.

Dabei hatte Kaminer die russische Politik auch früher keineswegs unkritisch betrachtet. Er war aus der Sowjetunion ausgewandert, weil er die Unfreiheit und die politischen Zwänge sattgehabt hatte. Allerdings hatte er beispielsweise 2014 einen Boykott der Olympischen Winterspiele in Sotschi abgelehnt. Er argumentierte damals, es sei sinnvoller, nach Russland zu reisen und dort offen Kritik zu üben, statt den Kontakt abzubrechen. Nach Beginn des Angriffskrieges wurde die Vorstellung, durch Begegnung und Verständigung lasse sich die Lage verbessern, zunehmend schwerer aufrechtzuerhalten. Kaminer blieb seinem Humor treu, aber er sprach nun häufiger über Gewalt, politische Manipulation und die moralische Verantwortung der russischen Gesellschaft.

Gleichzeitig erlebte seine Familie eine andere Seite der veränderten Stimmung. 2023 berichtete Kaminer, dass seine Frau und seine Tochter in einer Regionalbahn nach Brandenburg von einer älteren Frau beschimpft worden seien, weil sie Russisch miteinander sprachen. Die Frau habe verlangt, dass sie den Zug verlassen sollten. Kaminer bezeichnete solche Vorfälle als geringfügig im Vergleich zum Leid der ukrainischen Bevölkerung, hielt sie aber dennoch für ein Zeichen dafür, wie schnell politische Konflikte den Alltag unbeteiligter Menschen vergiften können. Er selbst wurde zum gefragten Kommentator über Russland, obwohl er inzwischen mehr als drei Jahrzehnte in Deutschland lebte und seine literarische Karriere ausschließlich auf Deutsch aufgebaut hatte.

In Büchern wie Frühstück am Rande der Apokalypse (2023), Das geheime Leben der Deutschen (2025) und Müttertage (2026) setzt Kaminer seine Beobachtungen fort. Er schreibt über eine Welt, in der die Menschen ständig neue Krisen bewältigen müssen, sich aber weiterhin verlieben, miteinander streiten, gemeinsam essen und über ihre Nachbarn wundern. Sein Humor ist selten boshaft. Er interessiert sich weniger dafür, Menschen bloßzustellen, als dafür, ihre erstaunlichen Gewohnheiten sichtbar zu machen. Manchmal gerät das allzu gefällig; die Welt erscheint bei ihm freundlicher, als sie tatsächlich ist. Doch diese bewusste Suche nach komischen und versöhnlichen Momenten unterscheidet ihn von Autoren, die hinter jeder menschlichen Schwäche gleich eine gesellschaftliche Katastrophe vermuten.

Wer Kaminer kennenlernen möchte, sollte mit Russendisko beginnen. Dort ist sein Ton noch besonders frisch und seine Beobachtung des Berliner Einwandererlebens am unmittelbarsten. Militärmusik bietet einen ungewöhnlich komischen Blick auf die Absurditäten der sowjetischen Armee. Wer sich für sein Familienleben interessiert, greift zu Einige Dinge, die ich über meine Frau weiß oder Müttertage. Seine literarische Bedeutung liegt weniger in stilistischer Raffinesse als in einer seltenen Fähigkeit: Er macht Menschen, die einander fremd sind, füreinander interessant.

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Vielleicht ist das angesichts seiner Biografie bereits eine beträchtliche Leistung. Kaminer verließ einen Staat, der kurz darauf verschwand, und fand in einem anderen Zuflucht, der ebenfalls gerade aufgelöst wurde. Er machte aus der Unsicherheit einer ganzen Einwanderergeneration eine Tanzveranstaltung und anschließend eine literarische Karriere. Und selbst heute, wenn die Nachrichten aus Russland kaum Anlass zur Heiterkeit bieten, findet er in seiner Umgebung noch Geschichten, über die man lachen kann. Ein Mann, dem einst die sowjetische Luftabwehr misstraute, ist ausgerechnet in Deutschland zu einem Experten für die erfreulichen Seiten menschlicher Unordnung geworden.

Wladimir Kaminer – Fakten

  • Lebensdaten: Geboren am 19. Juli 1967 in Moskau, Sowjetunion.
  • Familie: Russisch-jüdische Herkunft; seit den neunziger Jahren mit der Autorin Olga Kaminer verheiratet, zwei Kinder, Nicole und Sebastian.
  • Ausbildung und Werdegang: Toningenieur-Ausbildung, Studium der Dramaturgie in Moskau; Wehrdienst in der sowjetischen Luftabwehr. 1990 Übersiedlung nach Ostberlin, später deutscher Staatsbürger.
  • Wichtige Werke: Russendisko (2000), Militärmusik (2001), Schönhauser Allee (2001), Mein deutsches Dschungelbuch (2003), Meine Mutter, ihre Katze und der Staubsauger (2016), Das geheime Leben der Deutschen (2025), Müttertage (2026).
  • Erfolge: Mehr als sechs Millionen verkaufte Bücher und Hörbücher; Verfilmung von Russendisko (2012); Ben-Witter-Preis (2002), B.Z.-Kulturpreis Berliner Bär (2012).
  • Weitere Tätigkeiten: Kolumnist, Moderator, DJ und Mitbegründer der Berliner Russendisko gemeinsam mit Yuriy Gurzhy.
  • Wohnort: Berlin-Prenzlauer Berg.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zitate, die Kaminer zugeschrieben werden:

„Die Russen sind nicht schwulenfeindlich, sie sind schwulenfreundlich, sie zeigen es nur nicht.“

„Natürlich brauchen Kinder Freiheit, um sich zu entfalten, aber sie bekommen sie nicht umsonst. Freiheit muss man sich vom ersten Tag des Lebens an erkämpfen.“

 

Verfasst von Emma und Hanna