Charlotte Candlewood – Autorenporträt
Foto: Britta Prümm (c)

Charlotte Candlewood lebt in Köln und schreibt Cosy Krimis mit britischem Flair. Unter dem Namen Charlotte Charonne erschienen ihre Psychothriller in der edition krimi von Bedey & Thoms. Als Mitglied im Syndikat und bei den Mörderischen Schwestern ist sie in der deutschsprachigen Krimiszene zu Hause.

Welche literarische Figur wärst du selbst gerne für einen Tag?

Pippi Langstrumpf. Einen Tag lang machen, was ich will, ein Pferd stemmen und mit Goldmünzen bezahlen – klingt nach einem perfekten Plan.

Was ist die ungewöhnlichste Situation, in der du jemals geschrieben hast?

Ich traue mich nicht vom Schreibtisch weg. Ungewöhnliche Situationen und gefährliche Gassen überlasse ich meinen Figuren.

Welches Buch hättest du gerne selbst geschrieben?

Harry Potter. Dann wäre ich jetzt verdammt reich.

Was ist der größte, aber falsche Mythos, den Menschen über das Leben als Schriftsteller glauben?

Schriftsteller hängen den ganzen Tag rum, lassen sich inspirieren und trinken Wiskey. Dabei liege ich bis mittags im Bett.

Welche Marotte oder Angewohnheit begleitet dich beim Schreiben?

Marotten? Ich? Niemals.

Mit welchem Schriftsteller – lebend oder verstorben – würdest du gerne einen Abend verbringen?

Mit Stephen King. Dann würde ich mich einenAbend lang wie eine Queen fühlen.

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