Elfriede Wimmer – Autorenporträt
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Elfriede Wimmer lebt mit ihrem Mann in Mödling bei Wien und arbeitet seit 2005 als Kinder- und Jugendbuchautorin. In ihren Büchern greift sie aktuelle Themen auf und verpackt sie zu spannenden, immer mit einem Schuss Humor versehenen Geschichten, die mit feinem, sozialem Hintergrund berühren.

Ihr Workshop „Gewaltfrei miteinander reden“ ist inzwischen an vielen Schulen verbreitet.

Welches Buch hättest du gerne selbst geschrieben?

Tintenherz von Cornelia Funke.

Was ist der größte, aber falsche Mythos, den Menschen über das Leben als Schriftsteller glauben?

Dass Schriftsteller reich und berühmt sind. Kinder fragen mich bei Lesungen immer wieder: Bist du reich? Bist du berühmt?

Wie autobiografisch sind deine Bücher? Wie viel von dir selbst fließt dort ein?

Es fließen immer wieder Szenen und Orte aus meiner Kindheit ein.

Was kannst du uns schon über dein nächstes Projekt verraten?

Arbeitstitel: Die Seitenbewohner

Jonatan Blum wachte um zwei Uhr morgens auf und hatte eine grenzgeniale Idee. Er spielte mit dem Gedanken, ob es möglich sein könnte, Seitenbewohner eines Romans auch in andere Geschichten wechseln zu lassen. Ein paar Stunden später begann er mit einer ungewöhnlichen Geschichte.

Du bist im Weltall: Elon hat dich auf den Mars geschossen. Die Reise dauert lang, du durftest aber nur drei Bücher mitnehmen, weil jedes Kilo zählt. Welche wären das?

Der Junge, der das Universum verschlang – Trent Dalton

Der Club der toten Dichter – N. H. Kleinbaum

Der Strand – Alex Garland

Team Klassiker oder Team Gegenwartsliteratur – was inspiriert dich mehr und warum?

Gegenwartsliteratur

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