Jürgen Ahrens – Autorenporträt
(c) Jürgen Ahrens

Jürgen Ahrens, geboren in Bremen, studierte Germanistik, Musikwissenschaft und Fotodesign. Im Anschluss arbeitete er acht Jahre als Texter in internationalen Werbeagenturen, bevor er sich 1985 selbstständig machte. Neben seiner werblichen Tätigkeit arbeitete er auch journalistisch – unter anderem für das BMW Magazin und die Süddeutsche Zeitung – und veröffentlichte mehrere Autobücher und Romane.

Welche literarische Figur wärst du selbst gerne für einen Tag?

Harry Potter.

Welches Buch hättest du gerne selbst geschrieben?

Der Fänger im Roggen.

Was ist der größte, aber falsche Mythos, den Menschen über das Leben als Schriftsteller glauben?

Dass man einen Bestseller nach dem anderen veröffentlicht und mit Ruhm überschüttet wird.

Welche Marotte oder Angewohnheit begleitet dich beim Schreiben?

Nach ein paar Seiten erst mal aufstehen und Pause machen, um den Kopf frei zu bekommen.

Welche Kritik an deinen Büchern hat dich besonders getroffen oder überrascht?

„Wieso schreibst du Krimis und keine richtigen Romane?“

Mit welchem Schriftsteller – lebend oder verstorben – würdest du gerne einen Abend verbringen?

Ernest Hemingway.

Wie autobiografisch sind deine Bücher? Wie viel von dir selbst fließt dort ein?

Meine Hobbys (Bergsteigen und Tauchen) versuche ich meist irgendwie unterzubringen.

Was kannst du uns schon über dein nächstes Projekt verraten?

Es geht um den Mount Everest (Publikation noch ungewiss).

Du bist im Weltall: Elon hat dich auf den Mars geschossen. Die Reise dauert lang, du durftest aber nur drei Bücher mitnehmen, weil jedes Kilo zählt. Welche wären das?

Tausendundeine Nacht (die nicht entschärfte Version), Der „Große Conradi“, Das goldene Wilhelm-Busch-Album

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