Monika Mayer-Pavlidis – Autorenporträt
© Foto:Marina Deronja

Von 1987 bis 1990 Tanzausbildung in Wien und Paris. Bis heute Tänzerin und Choreographin.

Seit 2007 Veröffentlichungen von Lyrik in verschiedenen Anthologien, Zeitschriften und Radiosendern und ORF, Gewinnerin mehrere Preise.

Was ist die ungewöhnlichste Situation, in der Sie jemals geschrieben haben?

Auf einem schwankenden Boot im Pazifischen Ozean.

Was ist der größte, aber falsche Mythos, den Menschen über das Leben als Schriftsteller glauben?

Dass Schriftsteller im Kaffeehaus schreiben.

Welche Marotte oder Angewohnheit begleitet Sie beim Schreiben?

Ich brauche absolute Ruhe und eine Tasse Tee.

Wie autobiografisch sind Ihre Bücher? Wie viel von Ihnen selbst fließt dort ein?

Meine Gedichte haben immer einen Anteil von mir. Seien es eigene Erfahrungen, Überlegungen oder Beobachtungen.

Welche Frage wird Ihnen in Interviews nie gestellt, obwohl Sie sie gerne beantworten würden – und wie lautet Ihre Antwort?

Gibt es Parallelen zwischen der Erschaffung einer Choreographie und des Schreibens eines Gedichtes. Antwort: Ja. Beides hat mit Emotionen und Bewegung zu tun. Beides sind menschliche Ausdrucksformen.

Was können Sie uns schon über Ihr nächstes Projekt verraten?

Aktuell arbeite ich an einer Romanbiograph und bereite gleichzeitig einen neuen Lyrikband vor.

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