
Malcolm Stanley Bradbury wurde am 7. September 1932 in Sheffield als Sohn des Eisenbahners Arthur Bradbury und seiner Frau Doris geboren. Die Familie zog während seiner Kindheit mehrfach zwischen Sheffield, London und Nottingham. Bradbury gehörte nicht zu jener alten britischen Bildungselite, über die er später so gern schrieb, sondern war ein sozialer Aufsteiger durch Bildung. An der damals noch jungen University College Leicester studierte er Englische Literatur und schloss 1953 mit Bestnoten ab, anschließend folgten Studien in London, Manchester und den Vereinigten Staaten. Eine besonders prägende Erfahrung war Indiana University. Amerika wurde später sowohl akademisch als auch literarisch zu einem seiner großen Themen; Bradbury gehörte zu jener Generation britischer Literaturwissenschaftler, die amerikanische Gegenwartsliteratur ernst nahmen, als dies an britischen Universitäten keineswegs selbstverständlich war.
1958 schien die Karriere allerdings möglicherweise vorbei zu sein, bevor sie richtig begonnen hatte. Bradbury litt an einem schweren Herzproblem und kehrte für eine große Operation nach England zurück. Nach späteren Erinnerungen war die Prognose so ernst, dass mit einem vergleichsweise frühen Tod gerechnet wurde. Während seines Krankenhausaufenthalts beendete er 1959 seinen ersten Roman Eating People Is Wrong. Der Titel klingt nach grotesker Komödie, das Buch ist aber bereits eine ziemlich genaue Beschreibung jener akademischen Welt, die Bradbury jahrzehntelang beschäftigen sollte: Professoren, Studenten, moralische Prinzipien, sexuelle Unsicherheit und die Schwierigkeit liberaler Intellektueller, ihre hohen Ideale mit dem eigenen Verhalten in Einklang zu bringen. Ausgerechnet der Mann, der zeitweise nicht damit rechnen konnte, besonders alt zu werden, bekam anschließend mehr als vierzig weitere Arbeitsjahre.
Ein Satiriker zieht in die Universität ein
Nach Stationen in Hull und Birmingham kam Bradbury 1965 an die neu gegründete University of East Anglia in Norwich. Dort fand er nahezu den perfekten Schauplatz für seine Arbeit. Die sogenannten New Universities Großbritanniens sollten moderner, offener und weniger traditionsbeladen sein als Oxford und Cambridge. Neue Fächer, neue Architektur und neue politische Vorstellungen trafen auf eine Studentengeneration, die in den späten 1960er und 1970er Jahren Autoritäten grundsätzlich infrage stellte. Bradbury beobachtete diese Entwicklung zugleich als Professor, Literaturkritiker und Romancier.
Sein Verhältnis zur akademischen Welt war dabei komplizierter als bloße Verachtung. Er verbrachte fast sein gesamtes Berufsleben an Universitäten und glaubte ernsthaft an deren kulturelle Aufgabe. Gerade deshalb konnte er ihre Eitelkeiten so präzise beschreiben. Professoren reden bei ihm gern von gesellschaftlicher Veränderung, während sie vor allem über Stellen, Status, Sex und die nächste Einladung nachdenken. Akademische Moden werden mit derselben Leidenschaft vertreten wie politische Programme, bis eine neue Mode auftaucht. Wer die richtige theoretische Sprache beherrscht, kann Macht ausüben und gleichzeitig behaupten, lediglich Herrschaftsverhältnisse zu kritisieren.
In Birmingham lernte Bradbury David Lodge kennen, der später selbst zu einem der wichtigsten Autoren des britischen Campusromans wurde. Beide verband jahrzehntelang Freundschaft und freundschaftliche Konkurrenz; Lodge bezeichnete Bradbury nach dessen Tod als seinen „literary twin“. Die Ähnlichkeit liegt auf der Hand: Beide arbeiteten als Literaturwissenschaftler und machten die Universität zum Gegenstand der Komödie. Doch während Lodge häufig wärmer und versöhnlicher erzählt, besitzt Bradbury in seinen besten Büchern eine deutlich dunklere Seite. Das zeigt sich besonders in The History Man von 1975.
Howard Kirk: der Professor, der mit der richtigen Gesinnung alles darf
Howard Kirk ist Soziologe an der erfundenen University of Watermouth, einer jener modernen Beton-und-Glas-Universitäten, die deutlich an Bradburys eigene Arbeitswelt erinnern. Kirk versteht sich als radikaler Linker, Anhänger gesellschaftlicher Befreiung und Gegner bürgerlicher Moralvorstellungen. Gleichzeitig manipuliert er Kollegen, Studenten und Frauen, zerstört Karrieren und nutzt politische Sprache bemerkenswert zuverlässig zu seinem persönlichen Vorteil.
Bradbury macht ihn gerade deshalb interessant, weil Kirk nicht als heimlicher Konservativer entlarvt wird, der seine Überzeugungen bloß vortäuscht. Er glaubt tatsächlich an den historischen Fortschritt, an Marx, Freud und gesellschaftliche Veränderung. Das Problem besteht darin, dass er seine Überzeugung von der richtigen Seite der Geschichte zugleich als moralische Blankovollmacht benutzt. Wer widerspricht, steht eben auf der falschen Seite.
Bradbury kannte diesen Typus nach eigener Aussage von modernen Universitätscampus. Jahrzehnte später schrieb er rückblickend, fast jeder habe damals einen Howard Kirk gekannt: links, permanent rebellisch, immer auf Seiten der Studenten gegen die Institution, die sein Gehalt bezahlte, und überzeugt davon, zu wissen, wohin die Geschichte zwangsläufig marschiere. Er behauptete allerdings nicht, Kirk sei das Porträt eines bestimmten Kollegen. Die Figur ist eine satirische Verdichtung.
Gerade deshalb wäre es zu einfach, Bradbury aus The History Man zum konservativen Kulturkämpfer zu machen. Seine eigene politische Position lag eher bei einem liberalen Humanismus; später engagierte er sich unter anderem in der Kulturpolitik der britischen Social Democratic Party. Seine Satire richtet sich weniger gegen linke Politik an sich als gegen Menschen, die aus einer politischen Theorie einen Anspruch auf moralische Überlegenheit ableiten. Der Guardian beschrieb Howard Kirk später treffend als eine Art marxistischen Iago, der im Namen des Fortschritts andere Menschen manipuliert.
Eine besonders schöne Pointe versteckte Bradbury im Roman selbst. In The History Man taucht am Rande ein trauriger, zurückgezogener Dozent des English Department auf, der vor zehn Jahren zwei halbwegs bekannte Romane geschrieben hat und seitdem verstummt ist. Das war Bradburys Hitchcock-Auftritt im eigenen Buch: eine Karikatur seiner selbst. Während Howard Kirk selbstbewusst durch die neue Zeit marschiert, steht der altmodische liberale Romancier daneben und fragt sich, ob für moralische Skrupel überhaupt noch jemand Verwendung hat. Bradbury konnte seine eigene Position also ebenso gut verspotten wie die seiner Gegner.
Dann gründet der Satiriker ausgerechnet eine Schreibschule
Bradburys vielleicht größte Wirkung entstand jedoch nicht durch einen Roman. 1970 gründete er gemeinsam mit dem Schriftsteller Angus Wilson an der University of East Anglia einen MA in Creative Writing. Der alte Text bezeichnet ihn als „Erfinder der Creative Writing-Schule“. Das geht zu weit. Schreiben wurde auch vorher gelehrt, insbesondere in den USA. Aber Bradbury und Wilson gehörten zu den entscheidenden Pionieren, die das universitäre Creative Writing in Großbritannien etablierten.
Der erste Student des neuen Studiengangs war Ian McEwan. Daraus wurde im Rückblick eine ziemlich beeindruckende Erfolgsgeschichte. McEwan entwickelte sich zu einem der wichtigsten britischen Autoren seiner Generation; bei uns finden sich unter anderem Rezensionen zu Honig und Kindeswohl. Später studierte Kazuo Ishiguro im UEA-Programm, bevor er mit Romanen wie Was vom Tage übrig blieb Weltruhm und schließlich den Literaturnobelpreis erreichte. Auch John Boyne studierte in den 1990er Jahren bei Bradbury. Die UEA bestätigt außerdem, dass McEwan tatsächlich der erste Kandidat des 1970 gegründeten Kurses war.
Interessant ist dabei Bradburys pädagogische Haltung. Er vertrat keineswegs die simple Vorstellung, ein Professor könne einem Studenten erklären, wie man einen Bestseller schreibt. Im Mittelpunkt standen Lesen, Schreiben, Überarbeiten und das ernsthafte Gespräch über Texte. Kreative und kritische Arbeit sollten einander ergänzen. Die Universität sollte Schriftstellern einen Raum geben, in dem ein Text nicht sofort nach den Regeln des Marktes funktionieren musste. Dieses Grundprinzip prägt den UEA-Kurs nach eigener Darstellung bis heute.
Kazuo Ishiguro erinnerte sich nach Bradburys Tod an einen großzügigen und inspirierenden Lehrer. Ian McEwan nannte ihn einen großen Zuhörer. Das passt erstaunlich schlecht zum Klischee des eitlen Professors, das Bradbury selbst so gern literarisch zerlegte. Zeitgenossen beschrieben ihn eher als gesellig, hilfsbereit und großzügig mit seiner Zeit. Sein Agent soll gerade unter Bradburys Schwierigkeit gelitten haben, Bitten um Unterstützung abzulehnen. Er organisierte Veranstaltungen, half literarischen Projekten, engagierte sich beim British Council und brachte Schriftsteller, Übersetzer und Verleger aus verschiedenen Ländern zusammen.
Die Ironie liegt auf der Hand: Der Mann, der in seinen Romanen ständig vorführt, wie lächerlich Professoren sein können, wurde selbst zu einem ungewöhnlich erfolgreichen Professor.
Nur sieben Romane – aber Schreiben in fast jeder anderen Form
Auch die Behauptung, Bradbury habe wenig geschrieben, muss man deshalb präzisieren. Als Romancier war er tatsächlich kein Vielschreiber. Nach Eating People Is Wrong folgten Stepping Westward 1965, The History Man 1975, Rates of Exchange 1983, Cuts 1987, Doctor Criminale 1992 und schließlich To the Hermitage im Jahr 2000. Sieben Romane in etwas mehr als vier Jahrzehnten sind überschaubar.
Daneben produzierte Bradbury allerdings eine enorme Menge an Literaturkritik, Essays, Rezensionen, Anthologien, Reiseprosa und Fernsehdrehbüchern. Er schrieb über Evelyn Waugh und Saul Bellow, amerikanische Literatur, Moderne und Postmoderne und veröffentlichte gemeinsam mit Richard Ruland eine Geschichte der amerikanischen Literatur. Die Universität war für ihn also nicht bloß satirisches Material. Bradbury war ein ernsthafter Literaturwissenschaftler, der sich intensiv mit der Frage beschäftigte, wie sich der Roman unter gesellschaftlichen und ästhetischen Veränderungen weiterentwickelt.
Mit Rates of Exchange gelang ihm 1983 noch einmal ein großer Romanerfolg. Der Linguist Angus Petworth reist in das fiktive osteuropäische Land Slaka und versteht weder dessen Sprache noch seine gesellschaftlichen Regeln besonders gut. Bradbury macht aus der Begegnung von Ost und West eine Komödie über Übersetzung, Bürokratie und kulturelle Missverständnisse. Das Buch erreichte die Shortlist des Booker Prize. Gewonnen hat in diesem Jahr J. M. Coetzees Life & Times of Michael K.
Das fiktive Slaka war dabei mehr als eine einmalige Romanerfindung. Bradbury und Teilnehmer eines internationalen Schriftstellerseminars des British Council hatten über Jahre spielerisch Wörter für die Sprache des Landes erfunden. Aus diesem Material wuchs schließlich ein ganzer satirischer Staat. Genau diese Vermischung von akademischem Leben, Reisen und Literatur war typisch für Bradbury: Was er beruflich erlebte, konnte Jahre später in grotesk veränderter Form in einem Roman wiederauftauchen.
In den 1980er und 1990er Jahren wurde Fernsehen für ihn fast ebenso wichtig wie Literatur. Bradbury schrieb erfolgreiche Adaptionen von Tom Sharpes Blott on the Landscape und Porterhouse Blue sowie von Stella Gibbons’ Cold Comfort Farm. Hinzu kamen Arbeiten für Serien wie Inspector Morse, A Touch of Frost, Kavanagh QC und Dalziel and Pascoe. Seine Porterhouse Blue-Adaption wurde mit einem Emmy ausgezeichnet. Der vermeintlich zurückhaltende Universitätsromancier erreichte damit ein Publikum, das seine Bücher möglicherweise nie aufgeschlagen hatte.
Ein Autor, der seine eigenen Gewissheiten nicht verschonte
Bradburys Romane wirken auf den ersten Blick wie Gesellschaftskomödien. Tatsächlich steckt darunter fast immer eine ernsthafte Sorge: Was geschieht mit Menschen, wenn ihre Begriffe von Moral, Wahrheit oder Kultur plötzlich nicht mehr selbstverständlich sind?
In Eating People Is Wrong kämpft ein liberaler Professor mit einer jüngeren Generation, deren Regeln er nicht mehr versteht. In The History Man wird das Gegenteil gezeigt: Ein Mann passt sich so perfekt an die neue Ideologie an, dass Moral selbst zur bloßen Pose wird. In Rates of Exchange scheitert ein Linguist an kultureller Übersetzung. Doctor Criminale beschäftigt sich mit dem globalisierten Starintellektuellen und der Frage, ob hinter einer brillanten öffentlichen Persona überhaupt noch eine greifbare Wahrheit existiert. Bradbury schrieb also immer wieder über Menschen, die glauben, ihre Welt verstehen zu können, und feststellen müssen, dass ihre Kategorien nicht mehr ausreichen.
Damit unterscheidet er sich von reiner Institutionssatire. Die Universität ist bei ihm besonders geeignet, weil dort Menschen beruflich dafür bezahlt werden, die Welt zu erklären. Ihr Scheitern wird dadurch besonders komisch.
Sein letzter vollendeter Roman To the Hermitage von 2000 entfernte sich stärker vom klassischen Campusroman. Bradbury verband darin eine moderne Reisegruppe von Intellektuellen mit Denis Diderots Reise an den Hof Katharinas der Großen. Der alte Satiriker kehrte damit noch einmal zu Aufklärung, Geschichte und der Frage zurück, was vom intellektuellen Ruhm übrigbleibt. Das Buch erschien im selben Jahr, in dem Bradbury für seine Verdienste um die Literatur zum Ritter geschlagen wurde.
Er konnte die Auszeichnung nur wenige Monate genießen. Am 27. November 2000 starb Malcolm Bradbury in Norwich im Alter von 68 Jahren an einer seltenen Lungenerkrankung. Seine Frau Elizabeth, die er 1959 geheiratet hatte, und die beiden gemeinsamen Söhne waren bei ihm. Der Mann, dem nach seiner Herzoperation vier Jahrzehnte zuvor kein besonders langes Leben vorausgesagt worden war, hatte es bis zum Ritter, Professor, Bestsellerautor, Fernsehautor und Begründer einer literarischen Institution gebracht.
Was man von Malcolm Bradbury lesen sollte
Wer nur einen Bradbury lesen möchte, sollte The History Man wählen. Der Roman ist sein schärfstes Buch und zugleich ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Satire funktioniert, wenn sie nicht bloß politische Gegner verspottet. Howard Kirk ist nicht deshalb unangenehm, weil er links ist. Er ist unangenehm, weil er sein Weltbild so vollkommen mit seiner persönlichen Macht verbindet, dass Widerspruch selbst zum Beweis falschen Bewusstseins wird. Diese Mechanik funktioniert weit über die Universitätskämpfe der 1970er Jahre hinaus.
Eating People Is Wrong ist der beste Einstieg in den früheren Bradbury. Der Roman ist wärmer und weniger finster und zeigt den liberalen Akademiker als jemanden, der von einer veränderten Gesellschaft langsam überholt wird. Rates of Exchange eignet sich für Leser, die politische und kulturelle Satire mögen; die erfundene osteuropäische Welt Slakas ist ein Musterbeispiel für Bradburys Fähigkeit, reale Systeme durch erfundene Institutionen sichtbar zu machen. Doctor Criminale ist besonders interessant für alle, die den akademischen Starkult und die Vermarktung von Intellektuellen kennen. Das kurze Cuts ist dagegen Bradbury in konzentrierter Form: Fernsehen, Thatcher-Jahre, Kürzungen und eine Gesellschaft, in der überall eingespart wird – außer an den Eitelkeiten ihrer Beteiligten.
Und dann gibt es den Bradbury, den man gar nicht lesen muss, um seine Wirkung zu spüren. Ohne den UEA-Kurs wäre die jüngere britische Literaturgeschichte zumindest anders verlaufen. Natürlich hat Bradbury weder McEwan noch Ishiguro „gemacht“. Große Autoren entstehen nicht dadurch, dass ein Professor ihnen zeigt, wie ein Roman funktioniert. Aber er half, eine Umgebung aufzubauen, in der angehende Schriftsteller als Schriftsteller ernst genommen wurden, lange bevor Creative-Writing-Studiengänge zum selbstverständlichen Teil des Literaturbetriebs wurden.
Vielleicht ist das sein ungewöhnlichstes Vermächtnis: Der große Satiriker der Universität glaubte stärker als fast jeder andere daran, was eine Universität für Literatur leisten kann.
Malcolm Bradbury – die wichtigsten Fakten
- Vollständiger Name: Sir Malcolm Stanley Bradbury
- Geboren: 7. September 1932 in Sheffield
- Gestorben: 27. November 2000 in Norwich
- Herkunft: Sohn eines Eisenbahners; Aufstieg über Schule und Universität
- Studium: Englische Literatur in Leicester; weitere Studien in London, Manchester und den USA
- Erster Roman: Eating People Is Wrong, 1959
- Wichtige Romane: Stepping Westward, The History Man, Rates of Exchange, Cuts, Doctor Criminale und To the Hermitage
- Bekanntestes Werk: The History Man, 1975
- The History Man: dunkle Campus-Satire über den manipulativen radikalen Soziologen Howard Kirk
- University of East Anglia: ab 1965 tätig; später Professor für American Studies
- Creative-Writing-Programm: 1970 gemeinsam mit Angus Wilson gegründet
- Erster Student des Programms: Ian McEwan
- Weitere bekannte UEA-Autoren aus Bradburys Umfeld: unter anderem Kazuo Ishiguro und später John Boyne
- Rates of Exchange: 1983 für den Booker Prize nominiert und auf der Shortlist
- David Lodge: langjähriger Freund, Kollege und literarischer Weggefährte
- Weitere Tätigkeit: Literaturwissenschaftler, Kritiker, Essayist, Herausgeber und Fernsehautor
- Bekannte Fernseharbeiten: Porterhouse Blue, Cold Comfort Farm, Blott on the Landscape sowie Beiträge zu mehreren britischen Krimiserien
- CBE: 1991
- Ritterschlag: 2000 für Verdienste um die Literatur
Verfasst vom Autorenteam.

