Daniel Izquierdo-Hänni – Autorenporträt
(c) Ana Maria Muñoz Montero

In Basel geboren, bis zu seinem 40. Lebensjahr in der Schweiz zuhause, lebt der helvetisch-iberische Doppelbürger seit 2005 in Valencia, wo er als deutschsprachiger Journalist und Buchautor tätig ist.

Welche literarische Figur wärst du selbst gerne für einen Tag?

Prof. Robert Langdon in einem der Dan Brown-Romane.

Was ist die ungewöhnlichste Situation, in der du jemals geschrieben hast?

Gilt meine Strandwohnung und, ja, mit Blick aus Mittelmeer als eine solche?

Welches Buch hättest du gerne selbst geschrieben?

Entweder „der Schatten des Windes“ von Carlos Ruíz Zafón oder „Das Parfüm“ von Patrick Süskind. Beide sind für mich Meisterwerke.

Was ist der größte, aber falsche Mythos, den Menschen über das Leben als Schriftsteller glauben?

Dass Schreiben nicht harte Arbeit ist.

Mit welchem Schriftsteller – lebend oder verstorben – würdest du gerne einen Abend verbringen?

Mit dem guten, alten Ernest Hemingway in seiner Lieblingskneipe auf Kuba, das „El Floridita“ in Havanna.

Wie autobiografisch sind deine Bücher? Wie viel von dir selbst fließt dort ein?

Na ja, ein Teil im Sinne des Lebens hier im spanischen Alltags. Angefangen natürlich bei den leckeren Tapas.

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