Werke von Daniel Izquierdo-Hänni
Kein Cover verfügbar Goyas Geheimnis - Auf Spurensuche in Madrid
Der Schweizer Investigativ-Journalist Marc Riva hat sich mit seinen Recherchen zum Swiss Leaks-Skandal und den Panama-Papers einen Namen gemacht. Jetzt, wo er langsam auf die Sechzig zugeht, möchte er einen Gang runterschalten, weshalb er nach Madrid reist, um über entspannte Themen wie Reisen oder Gastronomie zu schreiben. Schon nach ein paar Tagen freundet er sich mit einer Nachbarin an, die ihm das Schaffen von spanischen Klassikern wie Goya und Velázquez näherbringt. Als ein Bekannter dieser Frau bei einem Einbruch niedergeschlagen wird, bittet sie ihn herauszufinden, wer hinter dem Überfall steckt. Dabei gesteht sie ihm, dass ihr Freund einer der besten Kunstfälscher des Landes ist und überreicht ihm dessen handschriftliche Notizen zu all seinen Plagiaten. Marc Riva erkennt die Brisanz der Unterlagen und erklärt sich bereit, ihr zu helfen. Mit der Unterstützung einer jungen, spanischen Kollegin nimmt er seine Ermittlungen auf. Diese führen ihn nicht nur zu einem verarmten Adelsgeschlecht und zu einem undurchsichtigen Anwalt, sondern auch zurück in die Schweiz. Und zwar zu einem Zollfreilager in Genf, in welchem Kunstwerke in Millionenhöhe versteckt sind.
Kein Cover verfügbar Gefährliches Wasser - Alapont ermittelt in Valencia
In sonnenverwöhnten und somit regenarmen Mittelmeerregionen ist Wasser ein wertvolles Gut, Zeitzeuge für die historische Bedeutung des kostbaren Nass in Spanien ist das von den Mauren ins Leben gerufene tausendjährige Wassergericht von Valencia, welches heute noch einmal in der Woche zusammenkommt. ¡Asesinos! lautet das Wort, welches Unbekannte bei einem nächtlichen Einbruch bei der altehrwürdigen Institution als Schmiererei hinterlassen. Mörder! Vicente Alapont, der seit seinem Ausscheiden aus der Mordkommission der Policía Nacional gelegentlich als Privatdetektiv unterwegs ist, wird gebeten, die Hintermänner dieser Drohung ausfindig zu machen. Ein anfänglich harmloser Auftrag, der sich zu einem verzwickten Fall entwickelt, denn Wasser ist in seiner Heimatstadt, wie er herausfindet, nicht nur Grund für Spekulationen und Streitigkeiten, sondern auch für Gewaltverbrechen wie Entführung und Totschlag.
Kein Cover verfügbar Falsches Spiel in Valencia - Vicente Alapont ermittelt
Als der größte Transportunternehmer Valencias spurlos verschwindet, erhält Vicente Alapont den Auftrag diesen zu suchen. Seine Ermittlungen führen ihn zum einflussreichen Wirtschaftsverband der Region und zu dessen mächtigen Präsidenten, der gerade um Milliardensubventionen für den Ausbau der Bahnstrecke entlang der spanischen Mittelmeerküste kämpft. Doch nicht alle innerhalb der Asociación Empresarial Valenciana stehen hinter diesem Großprojekt, der verschwundene Cristóbal Fabregat gilt als einer der einflussreichsten und vehementesten Gegner. Gleichzeitig nimmt Alapont auch die Firma des Vermissten unter die Lupe und stellt fest, dass Geschäftsbeziehungen zu einer Privatbank an der Costa Blanca bestehen, welche im Besitze der russischen Mafia ist. Alapont, der seinen Job als Inspektor bei der Policía Nacional quittiert hat, um etwas ruhiger zu treten, findet sich plötzlich im Spannungsfeld zwischen regionalpolitischen Höhensphären und den Niederungen des organisierten Verbrechens wieder.
Kein Cover verfügbar Mörderische Hitze - Alapont ermittelt in Valencia
Als Alapont einen Fahrgast in dessen Hotel abholen will, in welches er ihn vor zwei Tagen gefahren hat, wird ihm gesagt, dieser sei aus dem Fenster gesprungen. Doch an einen Selbstmord will Alapont nicht glauben, zu fest freute sich dieser auf seine Weiterreise nach Mallorca. Auf Grund dieser Ungereimtheiten erwacht in Alapont der verloren geglaubte Schnüfflerinstinkt wieder, also nimmt er die Ermittlungen auf eigene Faust auf.Die Nachforschungen führen den ehemaligen Polizeiinspektor zu einer Bodega im Weinanbaugebiet von Utiel-Requena, welche, so findet er heraus, auch die Guardia Civil im Zuge von Ermittlungen gegen einen Drogenschmugglerring unter Beobachtung hat. Bei seinen Nachforschungen über die alteingesessene Winzerfamilie Montero stellt er fest, dass sowohl der Patriarch wie auch dessen Sohn keine Skrupel haben. Und zwar bis zu dem Punkt, dass der Montero-Spross bei einem Zusammenkommen mit Alapont damit angibt dessen Fahrgast auf dem Gewissen zu haben. Doch Alaponts innere Stimme sagt ihm, dass dies nicht die Lösung des Falles ist, dass da mehr dahintersteckt.