Aernschd Born

* 1949 in Zürich; Aernschd Born ist einer der bekanntesten Liedpoeten der Schweiz. Er erhielt 1980 bereits den Deutschen Kleinkunstpreis. Er ist Autor von Satire, Kolumnen und Theaterstücken. Auch als Regisseur hat er sich bereits einen Namen gemacht.

Aernschd Born – Autorenporträt
(c) Barbara Preusler

„Kultur ist, wenn man es trotzdem macht....“

Aernschd Born

Interview

Fun Facts

  • Reden ist Silber, schreiben ist Gold.
  • No lisk, no fun.
  • Ich liebe kurze Texte.

Werke von Aernschd Born

Buchcover: Tunnelgeschichten - Kurz- und Kürzest Geschichten  (NEUERSCHEINUNG)

Tunnelgeschichten - Kurz- und Kürzest Geschichten (NEUERSCHEINUNG)

Der Zug rast in den Tunnel. Das Licht geht an. Im Fenster mir gegenüber sitzt ein Mann, der sich gar nicht im Wagon aufhält. Ich öffne das Fenster und lass ihn rein. Der Mann beginnt, Geschichten zu erzählen. Kurze und noch kürzere. Ich habe mitgeschrieben. Hier sind sie nun: 126 ausgewählte, witzige, traurige, bitterböse und zeitlose Geschichten, jenseits tagespolitischer Aktualität. Von 1971 bis 2026. Vorwort Bänz Friedli, Illustration Domo Löw

Buchcover: BORN in Basel
+ 2 CDs

BORN in Basel + 2 CDs

Eigene Lebensgeschichten, Liedertexte und Noten

Buchcover: Lieder zur Unzeit

Lieder zur Unzeit

Chansons zur Unzeit Lieder zur Armut, Songs zur Energie Texte, Akkorde, 60 Seiten

Buchcover: Eifach e Lied

Eifach e Lied

Liedertexte aus 5 Jahrzehnten von Aernschd Born - Die Worte meiner Lieder aus fünf Jahrzehnten Vorwort: "Greis"

Buchcover: Der Musikant am Strassenrand

Der Musikant am Strassenrand

1967 - 1973. Studenten-und Antikriegsproteste weltweit. Männerhaare werden länger, Frauenröcke kürzer. Der junge Aernschd Born zieht als Strassenmusiker durch viele Städte Europas. Mit Mundharmonika und Gitarre spielt er die Hits der damaligen Zeit. Aernschd Born erinnert sich an diese turbulenten Jahre und erzählt in kurzen Geschichten von seinen persönlichen und überraschenden Erlebnissen als Musikant am Strassenrand. Erst später wurde er mit seinen Liedern einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Mit einem Vorwort von Ueli Mäder (174 Seiten).

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