Kein Cover verfügbar Es war einmal Indianerland
Ein Siebzehnjähriger verbringt den Sommer zwischen Hochhäusern, Schwimmbad und wechselnden Freundschaften. Jackie fasziniert ihn, doch auch Edda und Mauser ziehen ihn in ihre Geschichten. Über den Alltag legt sich etwas Unwirkliches: Bilder, Erinnerungen und überraschende Begegnungen geraten durcheinander. Mohl erzählt nicht geradlinig, sondern nah am sprunghaften Erleben seines jungen Helden. Daraus entsteht ein Jugendroman zwischen Liebesgeschichte, Großstadtwestern und der Suche nach einer eigenen Identität. Die Atmosphäre ist ebenso wichtig wie die Ereignisse, die diesen Sommer aus dem Gleichgewicht bringen.
Kein Cover verfügbar Stadtrandritter
Am Stadtrand beginnt ein Herbst, in dem Beziehungen und Gewissheiten brüchig werden. Ein Mädchen und ein Junge begegnen einander wieder, Hoffnungen wachsen und schlagen in Misstrauen um. Zugleich rückt ein bevorstehendes Fest näher, während Gerüchte, Eifersucht und verschiedene Vorstellungen von Schuld die Figuren gegeneinander treiben. Mohl lässt seine Geschichte aus wechselnden Blickwinkeln entstehen und hält die Grenze zwischen wirklichen Ereignissen und inneren Bildern offen. Der zweite Band der Stadtrand-Trilogie lässt sich unabhängig lesen, gewinnt aber durch die Verbindung mit den anderen Büchern zusätzliche Tiefe.
Kein Cover verfügbar Pepper
Pepper lebt in der Hamburger HafenCity, hat Freunde und steht kurz vor dem Abitur. Doch eine Frage lässt sie nicht los: Wer ist ihr Vater? Ihre Mutter schweigt seit Jahren über dessen Identität, und Pepper versucht, die Lücken ihrer Herkunft mit Fantasie und Nachforschungen zu füllen. Als sie schließlich einen Namen erfährt, entscheidet sie sich für eine ungewöhnliche Annäherung und zieht unerkannt in die Wohngemeinschaft des Mannes. Mohl erzählt von familiären Geheimnissen, jugendlicher Ungeduld und der Schwierigkeit, aus Informationen über andere ein Bild von sich selbst zu gewinnen.