Kein Cover verfügbarNiemandsland
Ein Universitätsdozent erlebt, wie die vermeintliche Sicherheit seines Lebens zerfällt. Die Gegenwart erscheint sinnlos, und er beginnt in den Erinnerungen nach den Ursprüngen seiner Unruhe zu suchen. Seine Spur führt von der Nachkriegszeit und einem Barackenlager durch Studentenbewegung und gesellschaftliche Konflikte der alten Bundesrepublik. Bittner legt die Geschichte als innere Bestandsaufnahme an, die zugleich ein Zeitbild entwirft. Je genauer der Erzähler seiner Vergangenheit nachgeht, desto fragwürdiger werden die Erzählungen, mit denen er sich bislang Halt gegeben hat.




