Carsten Vonnoh

* 1981 in Erfurt; Deutscher Sachbuchautor und Väterexperte

Carsten Vonnoh – Autorenporträt
© Katharina Kraus

„Kleine, verletzte Jungs in großen, mächtigen Männerkörpern zerstören unsere Welt, im Glauben, dadurch endlich gesehen zu werden, oder im Irrtum, es ginge nicht anders.“

Carsten Vonnoh

Interview

Fun Facts

  • Carsten Vonnoh ist in den USA zur Schule gegangen und hält seine Keynotes auch auf Englisch.
  • Er geht regelmäßig zum Gesangsunterricht.
  • Über 150 Vorträge hatte er schon gehalten, als er im August 2026 seine erste Lesung überhaupt gab, in einem Familienzentrum in seiner Region.
  • Die Rechte an seinem Buch „Up to Dad“ wurden interessanterweise nach Tschechien und Griechenland verkauft.
  • Als Jugendlicher hat er Judo gemacht, später auch Thaiboxen und Kung-Fu.

Werke von Carsten Vonnoh

Buchcover: Radikal Vater sein. Für Männer, die mehr wollen als funktionieren

Radikal Vater sein. Für Männer, die mehr wollen als funktionieren

Viele Väter geben heute alles und haben trotzdem das Gefühl, nicht zu genügen. Sie wollen für ihre Kinder da sein und Elternschaft auf Augenhöhe leben, und landen doch immer wieder in einem Modus, in dem sie funktionieren und innerlich abwesend sind. Carsten Vonnoh kennt diesen Punkt aus seiner eigenen Geschichte und aus der Arbeit mit über 1.000 Vätern. Sein Buch führt in 24 Schlüsseln durch vier Bereiche: das Selbst, die Familie, den Beruf und die Gesellschaft. Er verbindet darin persönliche Offenheit mit Wissen aus Bindungsforschung und Neurowissenschaft. Dazu kommen Reflexionsübungen für ein ehrliches Hinschauen und Impulse zu unsichtbaren Lasten wie Mental Load, Financial Load und emotionaler Erschöpfung.

Buchcover: Up to Dad. Kinder entspannt begleiten und den eigenen Weg gehen

Up to Dad. Kinder entspannt begleiten und den eigenen Weg gehen

Immer mehr Väter wollen sich in der Familie wirklich einbringen, und fast allen fällt es schwer, dabei ihren eigenen Weg zu finden. „Up to Dad“ hilft Vätern, ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen ernst zu nehmen und dabei nah an ihren Kindern zu bleiben. Es geht um Selbstfürsorge und um eine Beziehung, in der Väter ihre Kinder begleiten, ohne dafür die besseren Mütter werden zu müssen. Dazu gibt es Alternativen zu herkömmlichen Erziehungsmustern und praktische Ideen für den Familienalltag.

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