Tina Schlegel studierte Literatur, Geschichte, Kunst und Medien an der Universität Konstanz. Sie arbeitete als Regieassistentin an der Komödie in Düsseldorf und absolvierte den Bachelorstudiengang Kulturkritik an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Seit 2012 schreibt sie für die Augsburger Allgemeine, seit 2023 auch für die Rheinische Post über Theater, Kunst und Musik.
Von ihr sind bislang neun Romane bei Emons erschienen, die Krimi-Reihe mit Paul Sito und Roman Enzig sowie die Krimi-Reihe mit Cora Merlin und Christian Fischl. 2022 erschien von ihr bei Emons außerdem der Familienroman "Vier Herzen am See". 2026 folgte der Thriller "Totenmosaik" bei Ullstein. Ihr nächster Roman wird im August 27 bei Piper erscheinen.
Tina Schlegel ist außerdem als Dozentin für freies Schreiben, in der Schule des Schreibens und als Lektorin tätig. Seit März 2026 ist sie überdies Herausgeberin der Anthologie "Ausgesprochen - Frauen schreiben über Gewalt an Frauen" im Geest Verlag, eine weitere Anthologie zum Thema Erinnerungskultur folgt 2027. Sie ist Organisatorin der Veranstaltungsreihe „Kunst im Dialog“ – Lesungen mit Musik zu gesellschaftsrelevanten Themen etwa dem Aktionstag „Stopp Gewalt gegen Frauen“. 2026 ist sie in der Jury für den Glauser Krimipreis in der Sparte Debüt. Ihre Texte wurden mehrfach ausgezeichnet.
Die Autorin lebt heute mit ihrer Familie und einem Hund in Kempen am Niederrhein und Wien. Davor ist sie über 20 Mal quer durch Deutschland gezogen. Tina Schlegel geht gern auf Flohmärkte, sammelt schöne Erinnerungsstücke, die auch immer mit umziehen dürfen und liebt Spaziergänge in der Natur.