Peter Fahr

* 1958 in Spiegel bei Bern, Schweiz; Poet, Essayist und Erzähler

Peter Fahr – Autorenporträt
© Titus Stern

„Die höchste Kultur des Geistes ist nichts wert ohne eine Kultur des Herzens.“

Peter Fahr

Interview

Fun Facts

  • Das Wesen der Kunst ist die Kunst des Wesentlichen.
  • Dichten ist kein Beruf, sondern eine Existenz: Sie beginnt beim Aufwachen und endet beim Einschlafen - und ganz gewiss gehört ihr auch der Traum.
  • Ich schreibe. Ich werde geschrieben.
  • Was bleibt? Ich weiß es nicht. Vielleicht nur ein Gedicht.
  • Wie ein Kuss gestorben sein. Verloren wie der Wind, wie das Wort gesprochen sein. Und zu fühlen, groß ist der Tod.
  • Wir sind nicht der Fluss, wir tragen das Meer in uns.

Werke von Peter Fahr

Buchcover: Was wir sind - Haiku

Was wir sind - Haiku

"Was wir sind" ist Peter Fahrs vergnüglichstes und zugleich tiefsinnigstes Buch. Stimmungsvolle Gedichte beschwören die Natur und ergründen das Gesetz des Geistes. In einer kristallklaren und dennoch beseelten Sprache bereichern sie das Objektive östlicher Haiku um eine subjektive westliche Dimension. Diese Poesie ist reine Lebensenergie. "Peter Fahrs Sammlung ist genau das: ein geglückter Aufruf zum geistigen Austausch von Ost und West." Karl-Josef Kuschel

Buchcover: Ich denke dich - Gedichte

Ich denke dich - Gedichte

Peter Fahr schreibt Gedichte in Dur und Moll. Mit poetischer Meisterschaft und satirischer Schärfe beschwört er Wege und Umwege von der Wiege bis zur Bahre. Die unerwarteten Wendungen mancher Gedichte belegen auf vergnügliche Weise, dass dem Ernst des Lebens oft nur mit Humor beizukommen ist. "Gedichte von einer stillen und unaufdringlichen Schönheit." Konstantin Wecker

Buchcover: Ich lebe lichterloh- Aufzeichnungen

Ich lebe lichterloh- Aufzeichnungen

Dieses Buch ist das Werk vitaler Welterfahrung und seine Aufzeichnungen faszinieren durch ihre aphoristische Prägnanz. Die vorliegende Auswahl aus vier Jahrzehnten ist das Zeugnis einer poetisch-philosophischen Annäherung an die Wirklichkeit. Scharfsichtig, geistreich und mit einer meisterlichen Sprachkraft ergründet der Autor die Widersprüchlichkeit menschlicher Existenz. "Sie können sich vorstellen, wie hypnotisch all das auf mich wirkt, was Sie da schreiben." Eugen Drewermann

Buchcover: Der Atem der Worte - Essays

Der Atem der Worte - Essays

Für den Dichter und Schriftsteller Peter Fahr ist das Wesen der Kunst die Kunst des Wesentlichen. In erhellenden Essays und Reden stellt er sich den Fragen der Zeit, in poetischen Betrachtungen ergründet er die menschliche Existenz. Ob er sich mit Gentechnik, Digitalisierung und Klimakatastrophe befasst oder über Glück, Schicksal und Tod sinniert, stets tut er es auf berührende Weise. Diese Texte sind klug, aufrichtig und mutig – sie vereinen Idee, Poesie und Liebe. Denn Fahr weiss: "Die höchste Kultur des Geistes ist nichts wert ohne eine Kultur des Herzens." "Ich bin gespannt. Das schafft dieses Buch, bei allem Ernst, spielend." Adolf Muschg