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Monsterbesuch!
Zwanzig Monster erscheinen in einem Familienwohnzimmer. Die Erwachsenen halten ihre Gäste für gefährlich und geraten in Panik: Bald sollen Polizei und Feuerwehr eingreifen. Die junge Ich-Erzählerin versteht die Aufregung nicht. Natürlich hinterlassen die Monster Unordnung und zerfetzte Möbel, doch eigentlich findet sie die Fremden ziemlich nett. Brigitte Schär erzählt die Situation mit konsequent kindlicher Logik und kehrt so die üblichen Erwartungen um. Plötzlich wirken nicht die Monster bedrohlich, sondern die von Angst getriebenen Erwachsenen, die nicht einmal ordentlich guten Tag sagen wollen.

