Silvia Friedrich

Silvia Friedrich – Autorenporträt
Neugierig bleiben! (c) S. F.

„Zeigt das Leben seine Hörner. Mach Dünger draus.“

Silvia Friedrich

Interview

Fun Facts

  • Ich bin davon überzeugt, dass man Kurz vor Woodstock, die Geschichte meiner Jugend hätte verfilmen MÜSSEN. So viel Lehrreiches für die Jugend von heute und die Alten, so sie noch leben und so viel Diskussionsstoff für alle, die es hätten sehen können. Doch leider geriet die Story in der Welt, in der ich mit aufhalte, in Vergessenheit. Doch wer weiß, wer weiß....eines Tages gibt es den Film mit einer Musik, die alle umhaut.
  • Ich habe schon in der dritten Klasse der Dorfschule Aufsätze geschrieben, die anderen als beispielhaft vorgelesen wurden. Die Lehrer konnten sich meine Sprachgewandtheit nicht erklären und sagten zu mir "Du liest sicher viel, nicht?" ich nickte, obwohl wir in unserem Arbeiterhaushalt keine Bücher hatten. Ich las nur Fix und Foxi und Mickey Mouse-Hefte. Ich wollte die Lehrer nicht enttäuschen und bejahte ihre Fragen.
  • Ich schreibe viel und gerne mit großem Spaß und ebensolcher Befriedigung, ABER ich lese keine Romane! Keine erfundenen Geschichten. ich lese nur Sachbücher.- Historisches, Naturwissenschaftliches. Ein Phänomen... eine Schreiberin, die weder Lyrik noch Prosa lesen mag. Ich schreibe mir meine Texte selbst, habe keine Muße andere ausgedachten Texte zu lesen.
  • Ich möchte unbedingt noch als Drehbuchautorin in die Annalen eingehen. Zwei Kurzfilme durfte ich bisher machen, aber Langfilme wäre einfach traumhaft nach meinen Drehbüchern.

Werke von Silvia Friedrich

Buchcover: Kurz vor Woodstock; eine Jugendgeschichte aus den Sechzigern

Kurz vor Woodstock; eine Jugendgeschichte aus den Sechzigern

In einer politisch hochbrisanten Zeit, umgeben von einer Musik, die Ihresgleichen sucht, spielt diese Geschichte, die erfunden sein könnte, aber dennoch wahr ist.

Buchcover: Das Geheimnis der alten Schule, Papierfresserchen Verlag

Das Geheimnis der alten Schule, Papierfresserchen Verlag

Egon, Lotte und Fritz gehen gemeinsam in die 4. Klasse einer alten Schule. Nachmittags spielen alle drei gerne mit Minkus, dem Kater von Oma Krummbein. Als Lotte eines Tages ein Stückchen Kreide aus der Schule mopst und sie damit ein Mondgesicht auf den Boden malt, scheint sich dieses zu bewegen. Und nicht nur das! Als Minkus daran schnuppert, kann er plötzlich sprechen. „Es muss an der Kreide liegen“, flüstert der Kater. Die Kinder wollen der Sache auf den Grund gehen und das geht nur dort, wo die Kreide herkam, aus der alten Schule. Am mürrischen Hausmeister Stülpnagel vorbei, schleichen sie sich in das Gebäude und beginnen mit der Suche. Dabei geraten sie in den Keller und machen eine aufregende Entdeckung. Sollte es sich etwa um Zauberkreide handeln? Und wenn ja, wer hat sie hier versteckt? Wenn die Kinder und Minkus nur geahnt hätten, dass sich ein noch viel größeres Geheimnis in dem alten Gemäuer verbirgt, eines, dass sie auf eine Reise ins Mittelalter führt in die Burg eines mächtigen Zauberers. Werden sie diesen besiegen und den Fluch auflösen können?

Buchcover: Nimm doch Platz. Ich will dir was erzählen. Bod 2026

Nimm doch Platz. Ich will dir was erzählen. Bod 2026

Geschichten, die das Leben schrieb, von 1914 bis heute. Vieles ist genau so passiert, manches ist ausgedacht, hätte aber genau so passieren können. Nicht immer schön, aber dennoch nahegehend und immer aufwühlend.

Buchcover: Zeigt das Leben seine Hörner, mach Dünger draus.

Zeigt das Leben seine Hörner, mach Dünger draus.

Kurzweilige Geschichten, die aus dem Alltag entführen. Manchmal lebensecht, manchmal absurd, aber immer zum Schmunzeln, vielleicht sogar zum lauten Lachen und Kopf schütteln, zum Aufregen und zum Mitfühlen.