George R. R. Martin: „Das Erbe von Winterfell“

Rezension von Nina

Inhalt

erbe winterfell 1Tyrion darf Hohenehr verlassen und tut sich auf dem Weg zu seinem Vater mit Bergvölkern zusammen. Eddard Stark muss Entscheidungen über Überfälle treffen, da König Robert zu Jagt geritten ist. Eddard entschließt sich seine Töchter nach Winterfell zurück zu schicken. König Robert wird auf der Jagt schwer verletzt. Eigentlich hat Eddard vor, Robert nach seiner Rückkehr ihm die Wahrheit über seine Kinder zu sagen. Die Königin hatte in einem Gespräch ihm gegenüber zugegeben, dass die Kinder von ihrem Zwillingsbruder seien. Da Eddard es aber nicht übers Herz bringt überträgt Robert ihm die Regentschaft, bis Joffrey alt genug ist.

Die Königin setzt nach Roberts Tod gleich Joffrey auf den Thron. Als Eddard dies verhindern möchte, werden er und Sansa gefangen genommen, während Arya fliehen kann. Als Eddard geköpft wird sammelt Robb Truppen zusammen und schmiedet mit seiner Mutter Pläne für den Krieg. Robb greift das Heer von Tywin Lannister an und kann bei einem Hinterhalt Jamie Lannister gefangen nehmen.

An der Mauer legt Jon seinen Eid ab und wird Kämmerer. Da sein Wolf eine Hand findet, darf Jon mit vor die Mauer um die Patrouille zu finden. Sie finden Leichen vor, die nicht verwesen und vor denen die Tiere zurückschrecken. Sie nehmen die Leichen mit zurück zur Mauer. Eines Nachts erwachen die Leichen und greifen die Nachtwache an.

Durch eine Prophezeiung erfährt Daenerys, dass ihr Sohn ein berühmter Anführer werden wird. Viserys wird von Khal Drogo getötet, als dieser Daenerys bedroht. Sie möchte gerne die Sieben Königslande erobern, da ihr bewusst wird, dass sie die letzte Erbin des Drachen ist. Auf dem Weg zum Meer macht das Heer von Khal Drogo viele Erboberungen und nimmt Sklaven. Als er Verletzt wird nehmen sie hilfe von einer Maegi an. Die Wunde entzündet sich. Daenerys fleht die Maegi an, jeden Zauber anzuwenden, den sie kennt; Khal Drogo überlebt.

Meinung

Der zweite Teil dieser Buchreihe ist George R. R. Martin genau so wie der erste Teil sehr gut gelungen. Natürlich versteht man ihn nur, wenn man den ersten Teil auch gelesen hat, da der Inhalt sonst sehr unverständlich wäre. Durch den ständigen Personenwechsel, verliert die Geschichte nie an Spannung, was sehr gut ist, da das Buch dadurch nie langweilig zu lesen wird. Das Buch ist relativ unemotional, also nichts für jemanden der unbedingt wissen möchte, was die Personen fühlen. Teilweise ist es schade, dass diese Emotionen fehlen, da man die Personen dadurch noch besser verstehen könnte und es den Höhepunkten noch mehr Spannung geben würde. Die Charaktere sind alle sehr mühevoll, bis auf das kleinste Detail ausgearbeitet und jede Person spielt eine wichtige Rolle in der Geschichte. George R. R. Martin hat es sehr gut gemacht, dass man nicht jeder Person gleich trauen kann, und nicht von Anfang an durchschaut, ob jemand gute oder böse Absichten hat.

Fazit

Das Buch ist für Kinder ab 12 Jahren zu empfehlen, da es vorher zu schwer zu verstehen und zu agressiv sein könnte. Das Buch ist sehr lesenswert, und so wie bei dem vorherigen Teil, freut man sich schon auf das nächste Buch. Ich bewerte das Buch mit einer 1 (Schulnotensystem)

2 Gedanken zu „George R. R. Martin: „Das Erbe von Winterfell““

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