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finderlohn
Mit „finderlohn“ begann Christoph Danne seine eigene Buchlaufbahn. Der Gedichtband richtet den Blick auf Fundstücke des Alltags, auf Bewegungen zwischen Orten und auf Momente, die sich nur in wenigen Zeilen festhalten lassen. Schon der Titel deutet eine Poetik des Suchens an: Nicht die große Erklärung steht im Mittelpunkt, sondern das Entdecken von Worten und Bildern. Die 2011 im Kölner tauland-Verlag erschienene Sammlung gehört zur frühen Phase eines Dichters, der später selbst kleine lyrische Verlagsprojekte ins Leben rief.

