Werke von Jochen Till
Kein Cover verfügbar Luzifer junior 1: Zu gut für die Hölle
Ein zukünftiger Höllenfürst sollte gemein, grausam und ehrgeizig sein. Ausgerechnet Luzifer junior bringt dafür jedoch denkbar schlechte Voraussetzungen mit: Er ist viel zu freundlich. Sein Vater schickt ihn deshalb auf die Erde, damit er in einem Internat von den Menschen lernt, wie Bosheit funktioniert. Doch zwischen Mitschülern, Streichen und unerwarteten Freundschaften wird schnell deutlich, dass Gutsein mehr Spaß machen kann als jedes höllische Erziehungsprogramm. Jochen Till erzählt diese verdrehte Teufelsgeschichte mit viel Tempo und einem Sinn für freche Dialoge.
Kein Cover verfügbar Freya und die Furchtlosen 1: Auf ins Gefecht!
Die Wikinger um Häuptling Heinar halten sich für besonders gefährlich. Auf Raubzügen wollen sie beweisen, dass sie vor wirklich gar nichts Angst haben. Dann begegnen sie Freya, einem Mädchen, das sich nicht einschüchtern lässt – und bringen auf einmal selbst erstaunlich wenig Mut auf. Aus dieser verkehrten Welt entwickelt Jochen Till ein Abenteuer über große Sprüche und echten Schneid. Die Geschichte spielt mit der Erwartung, dass Stärke eine Frage von Muskeln ist, und lässt die Lesenden über ihre vermeintlich furchtlosen Helden herzlich lachen.
Kein Cover verfügbar Cornibus & Co. 4: Wie das Keinhorn in die Hölle kam
In der Hölle taucht eine seltsame Nachricht auf: Das kleine Keinhorn kann sprechen. Cornibus will wissen, weshalb das Tier so lange nur gemäht hat und wie es überhaupt zu Luzifer gekommen ist. Die Antwort führt in einen Glitzerwald, dessen Bewohner für alles strenge Regeln haben – selbst für die richtige Zahl der Hörner. Dort ist Anderssein ein großes Problem. Mit absurder Komik und viel Wärme erzählt Till davon, wie Ausgrenzung aussieht, wenn man sie durch die Augen eines vermeintlich höllischen Wesens betrachtet.
Kein Cover verfügbar Ich bin für dich da!
Ein kleines Stachelschwein spaziert zufrieden durch die Gegend, bis plötzlich dicke Tränen vom Himmel fallen. Hoch über ihm sitzt eine Giraffe, die traurig ist und sich nicht trösten lässt. Das Stachelschwein probiert alles Mögliche, um die große Nachbarin zu erreichen und ihr zu zeigen, dass sie nicht allein ist. Die kurzen Texte von Jochen Till und die Zeichnungen von Zapf machen aus dem großen Thema Mitgefühl eine leicht zugängliche, warmherzige Bilderbuchgeschichte. Kleine Leser können miträtseln, wie Trost gelingen kann.
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