Rezension von frida

Ein toter Kunstexperte in Wien und ein ebenso toter Kunstsammler in Berlin. Anna Habel, Chefinspektorin in Wien, sieht sich mit einem Fall konfrontiert, der vollkommen außerhalb ihrer Welt liegt. Mit Kunst hat sie nicht allzu viel am Hut und Ermittlungen die sich in adligen Kreisen bewegen nerven sie besonders. Zudem ist die Beweislage äußerst dünn und die wenigen Indizien sind nicht besonders aufschlussreich. Mit anderen Worten, ein Fall auf den sie gut und gerne hätte verzichten können.

Dies ändert sich schlagartig, als sich herausstellt, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Wiener Mordopfer und dem toten Berliner gibt.

Die Aussicht den Berliner Kommissar Thomas Bernhardt wiederzusehen, mit dem sie schon öfter erfolgreich zusammengearbeitet hat, verleiht ihr zwar keine Flügel, aber eine gewisse Zuversicht.

Fazit

Ein überaus kurzweiliger Krimi, der auf höchst amüsante Art und Weise die Kunstfälscherszene in Berlin
und Wien aufmischt. Ein Lesespaß, der mit seinem Wortwitz und informativen Details über Wien und Berlin
bestens unterhält.

Bewertung

Historischer Wert: 3
Spannung: 4
Lesefreundlichkeit: 4
Ratgeber: 1
Muss-man- gelesen-haben: 5
(1-kaum zutreffend / 5-besonders zutreffend)

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