Rainer Maria Rilke: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge

René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke (1875 – 1926), wie er mit vollem Namen hieß, hat nur einen Roman geschrieben und für diesen auch gute sechs Jahre gebraucht. Dafür ist es der „große Wurf“ geworden – um Schillers „An die Freude“ zu zitieren. „Die Aufzeichungen des Malte Laurids Brigge“, ein Prosabuch in Tagebuchform, gehört zu Recht zu den wichtigsten Schriften der Weltliteratur.

Inhalt sind insbesondere Brigges Pariser Eindrücke und seine Kindheitserinnerungen. Die fragmentarische Zusammenführung liegt nicht jedem, man gewöhnt sich jedoch schnell an den Stil, wenn man sich darauf einlässt.

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Unsere Bewertung

(Rang 1: Irrelevant – Rang 5: Höchstrelevant)

Historischer Wert: 4

Spannung: 2

Lesefreundlichkeit: 2

Ratgeber: 3

Muss-man-gelesen-haben: 3