Amy Engel: Heart of Ivy

Rezension von Hanna

Nach einem Krieg hat der Präsident angeordnet, um den Frieden aufrecht zu erhalten, das die Töchter der Verlierer für immer die Söhne der Gewinner heiraten müssen. Und Ivy ist die einzige die dies aufhalten kann. Sie ist für Bishop, den Sohn des Präsidenten als Ehefrau bestimmt, und hat die Aufgabe, ihn zu ermorden.

Doch Bishop entpuppt sich als so  ganz anders als erwartet, und bald steht Ivy vor einer schweren Entscheidung.

Die ersten Sätze

„»Heute heiratet niemand mehr in Weiß. An weißen Stoff ist kaum heranzukommen – von den Kosten und Mühen, genug für einige Dutzend Kleider oder mehr zu beschaffen, ganz zu schweigen. Nicht einmal für einen Tag wie heute, an dem der Sohn des Anführers unter den Bräutigamen sein wird“

Meine Meinung

Manche der Personen sind sehr Stereotypisch, andere überraschten dagegen und waren total anders als erwartet. Ivy und Bishop waren mir beide sehr sympathisch. Ivy legt in dem Buch sogar eine sehr große Weiterentwicklung vor, wohingegen Bishop quasi gleich bleibt. Die Atmosphäre ist typisch für eine Dystopie. Durch die Liebesgeschichte und die vielen Intrigen Unterschied sich das Buch aber leicht von anderen Dystopien.

Der Schreibstil ist übrigens sehr angenehm zum Lesen und passt sehr gut zu dem Buch. Er ist leicht, locker und Flockig; die Geschichte wird aus Ivys Sicht erzählt. Einzig das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen. Es ist ziemlich offen und schon fast ein Cliff – Hanger, aber das schlimmste – es dauert noch „eeewig“ bis die Fortsetzung erscheint.

Spannung, Action & Mehr

Das Buch enthält in der Hinsicht Spannung, das der Leser sich ständig fragt ob Ivy nun auffliegt, und wie sie sich entscheiden wird. Außerdem gibt es eine Liebesgeschicht zwischen Ivy und Bishop die ziemlich toll ist.

Fazit

Mich hat das Buch total begeistert. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band und kann euch dieses Buch nur empfehlen.

Herzen: ❤❤❤❤❤